Pegelwandler

Logikpegelwandlung bezieht sich auf die Kommunikation zwischen logischen Geräten innerhalb eines Systems. In der modernen Elektronik ist es häufig der Fall, dass diese Geräte mit unterschiedlichen Spannungsbereichen oder Pegeln arbeiten. Besonders gilt dies in modernen CMOS-Geräten, die immer kleiner werden und dadurch niedrigere Spannungen erfordern. Wenn diese Schaltungen mit Schaltungen kommunizieren müssen, die mit einem anderen Spannungspegel arbeiten, wird ein Pegelwandler verwendet.

Beim Umsetzen von Spannungspegeln müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. Moderne Geräte arbeiten bei sehr hohen Frequenzen, und in der Umsetzung sind systembedingte parasitäre Kapazitäten zu beachten. Häufig können logische Spannungsverschiebungen nicht mit der Geschwindigkeit erfolgen, mit der die einzelnen Geräte, für die Umsetzung erfolgt, arbeiten. Dies gilt insbesondere für die Aufwärtsverschiebung oder Anhebung der Spannung von High zu Low, was viel schwieriger und verlustbehafteter ist als die Absenkung der Spannung.

In Computern werden die drei Hauptspannungsbereiche 5 V, 3,3 V und 1,8 V verwendet. Für die Umsetzung zwischen diesen Pegeln gibt es viele Wandler. Einige ermöglichen sogar die bidirektionale Umsetzung, mit der die Aufwärts- und Abwärtsverschiebung in einer Schaltung möglich ist. Die Umsetzungsschaltungen werden in der Regel komponentenweise aus ohmschen Kondensator- oder ohmschen Transistornetzwerken oder einer Kombination aus beiden entwickelt.

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