Audioanzeigen und -alarme

Als Audioanzeigen und -alarme werden die verschiedensten Audiosignalgeber bezeichnet. Je nach Funktionsprinzip können sie als magnetische, elektromechanische, mechanische, elektromagnetische, piezoelektrische oder elektroakustische Audiosignalgeber klassifiziert werden. Diese Klassifizierung basiert darauf, wie Energie aus der einen in die andere Form umgewandelt wird, um eine Audioausgabe zu erhalten. So führt beispielsweise ein elektrisches Wechselfeld dazu, dass piezoelektrische Audioanzeigen komprimiert oder gestreckt werden. Das Komprimieren bzw. Strecken ist das, was wir als Ton hören können. Bei elektroakustischen Audioanzeigen wird elektrische Energie in akustische Energie umgewandelt, wodurch ein Audiosignal erzeugt wird.

Audioanzeigen und -alarme erzeugen ein Audiosignal, wenn sie durch eine oder mehrere verfügbare Methoden ausgelöst werden. Bei diesem Audiosignal kann es sich um einen Piepton, ein Klicken oder ein Klingeln handeln. Neben dem zugrunde liegenden Konzept werden Audioanzeigen und -alarme häufig auch nach Schallpegel, Frequenzbereich, Nennspannung, Packungstyp und Abmessungen klassifiziert.

Die Anwendungsmöglichkeiten für Audioanzeigen und -alarme sind überaus vielfältig. Typische Anwendungen sind Alarmanlagen, elektronische Metronome, Timer, Haushaltsgeräte, Rückmeldetafeln und Anwendungen zur Bestätigung von Benutzereingaben. Sie können in der Form von Summern, Alarmanlagen, Signalhörnern und Lautsprechern auftreten.

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